Zu allen von uns angebotenen Inhalten und Lösungsansätzen gibt es Schulungen, die auch einzeln oder in Paketen gebucht werden können. Mit unserem Partner IfV Institut für Verwaltungswissenschaften Gelsenkirchen entwickeln wir ständig neue Schulungskonzepte und überarbeiten auf Grundlage unserer langjährigen Erfahrungen die vorhandenen Schulungen ständig weiter. Seit 2020 werden dabei verstärkt auch Online-Schulungen (Online-Seminare, Online-Trainings etc.) entwickelt und angeboten. Auf Wunsch können Nach-Schulungskontingente gebucht werden, die eine Betreuung der TeilnehmerInnen auch nach dem Schulungsende für eine bestimmte Zeit sicherstellen.
Wir bieten unsere Schulungen über das ifV Institut für Verwaltungswissenschaften in Gelsenkirchen an. Zu der Website des ifV gelangen Sie hier.
Zielgruppe:
Rechnungsprüfer/-innen in Kommunalverwaltungen
Beschreibung:
Die Prüfung von Internen-Kontroll-Systemen (IKS) ist ein obligatorisches Prüfungsfeld der kommunalen Rechnungsprüfung, die zumindest für die Kommunen in NRW durch das 2. NKF-WG erheblich in ihrer Bedeutung aufgewertet wurde. Auch wenn der Prüfauftrag dem Grunde etabliert ist, sind in der Methodik durch die kommunale Jahresabschlussprüfung und die dadurch mehr prozessorientierte Prüfungsmethodik deutliche Veränderungen entstanden. Fundierte Praxiserfahrungen sind dazu gerade im Aufbau, sodass methodische Praxisberichte hier für die Weiterentwicklung des Prüfungsansatzes von besonderer Bedeutung sind. In der Veranstaltung werden Wege aufgezeigt, Internen-Kontroll-Systeme prozessorientiert zu prüfen.
Ziel ist die Übermittlung von fachlichem Orientierungswissen von neu in diesem Bereich eingesetzten Prüfer/-innen wie auch ein methodisch-praktischer Prüfungsansatz und ein Erfahrungsaustausch von Prüfer/-innen.
Inhalt:
Weitere Informationen und eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Kursseite des ifV. Zur Kursseite des ifV gelangen Sie durch Klicken auf den unten stehenden Button "Zur Anmeldung".
Zielgruppe:
Rechnungsprüfer/-innen, insbesondere Jahresabschlussprüfer/-innen aus Kommunalverwaltungen bundesweit
Beschreibung:
Die Prüfung der Angemessenheit von Wertansätzen in der Bilanz ist wichtiger Bestandteil der Jahresabschlussprüfung. Ein wesentliches Feld umfasst hier die Prüfung von Wertansätzen für Vermögensgegenstände, insbesondere auch von Anlagenzugängen, auch vor dem Hintergrund von Wirklichkeitsprinzip und Komponentenansatz. Hier stellt sich die Frage, ob im Wesentlichen ein zutreffendes Bild der kommunalen Vermögenslage in diesem Punkt erreicht wird.
In der Veranstaltung werden praxisorientiert Wege aufgezeigt, die Anlagenzugänge einheitlich und nachvollziehbar zu bilanzieren und ggf. auf Basis des risikoorientierten Prüfungsansatzes zu prüfen. Ziel ist die Sicherung oder Verbesserung der Qualität der Jahresabschlusserstellung und/oder
-prüfung.
Es handelt sich um ein Online-Seminar. Hier werden Ihnen im Vorfeld des Seminars über den eLearning-Center auf ifv.de Selbstlernmaterialien in Form von Videos und Skripten verfügbar gemacht, die bis zum abschließenden Webseminar abgearbeitet werden sollten. Für die Bearbeitung der Selbstlernanteile ist nur eine Internetverbindung erforderlich. Für die Teilnahme am Webseminar ist zunächst mal der Webseminarraum über einen Browser zugänglich (Wir empfehlen Chrome oder Safari, mit Einschränkungen Firefox). Für die Tonverbindung empfehlen wir die Verwendung eines Headsets, es ist aber auch die Teilnahme über eine Telefonverbindung möglich. In diesem Fall können unter Umständen weitere Kosten entstehen.
Inhalt:
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Zusatzmaterialien
Zielgruppe:
Rechnungsprüfer/-innen in Kommunalverwaltungen
Beschreibung:
Ziel von Kassenprüfungen ist es, die Ordnungsmäßigkeit von Ein- und Auszahlungen der Kommune festzustellen und Manipulationen jeder Art zu entdecken. Zur Ordnungsmäßigkeit des Kassenverfahrens gehört nach allgemeiner Auffassung und Rechtslage auch eine angemessene Liquiditätsplanung bzw. ~vorsorge. Aus Sicht der Kasse selbst handelt es sich um Ansätze zur Qualitätskontrolle und ~prävention. Manuelle Kassenprüfungen können dabei sehr zeitraubend sein, u.A. wenn auch die zahlungsbegründenden Vorgänge einbezogen werden sollen. Hier können digitale Prüftechniken wertvolle Hilfe leisten.
Die Teilnehmer/-innen sollen nach der Schulung in der Lage sein, Kassenprüfungen überwiegend digital-datengestützt durchzuführen, wo möglich auch teilautomatisiert. Grundlage sind die Techniken der Ziffern-, JET- und Zeitreihenanalysen und der allgemeinen Stichprobentheorie. Im Kontext der Korruptions- und Geldwäscheprävention können zusätzlich einfache Modelle des Data Mining herangezogen werden (“Anomaly Detection”).
In der Veranstaltung werden praxisorientiert Wege aufgezeigt, wie zielführende Datenanalysen für Zwecke der Kassenprüfungen erstellt und ausgewertet werden können. Die verwendeten Praxisbeispiele werden als “Give-Aways” (Excel-Tabellen) zur Verfügung gestellt.
Inhalt:
Das Seminar wird online in BigBlueButton durchgeführt.
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Zielgruppe:
Mitarbeiter/-innen aus den Bereichen IT-Service, Organisation, Finanzen oder Rechnungsprüfung aus Kommunalverwaltungen
Beschreibung:
Der Begriff der Dateninventur stammt ursprünglich aus dem Umfeld des Datenmanagements. Dort wird die Dateninventur eingesetzt, um alle Quellen und Bestände einer Einheit (z.B. einer Verwaltung) zusammen-zutragen, die für die Herleitung eines unternehmensweiten Datenmodells erforderlich sind. Übertragen auf kommunale Verwaltungen beschreibt die Dateninventur die Tätigkeit des Datennutzers, zunächst einen Überblick über mögliche Quellen und Ausprägungen des vorhandenen Datenbestandes, dessen Datenfelder und Datentypen, derer Qualität, Vollständigkeit, Greifbarkeit, Nutzbarkeit u.Ä. zu erlangen. Die im Rahmen eines gewünschten Datenmodells (z.B. einer Clusteranalyse für Bürgerbeschwerden) benötigten Daten sollen schnell identifiziert und beurteilt werden können. Deshalb sind sämtliche Datenanalysen vorab durch eine sogenannte Dateninventur zu spezifizieren.
Im vorliegenden Seminar werden die Mindestanforderungen an solche Dateninventuren, deren Ziele und Soll-Ergebnisse, die Vorbereitungen, Durchführung und Auswertung nach dem Vorbild der Bestandsinventuren gemäß §§ 29, 30 KomHVO NRW vorgestellt und erläutert.
Inhalt:
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Zielgruppe:
Jahresabschluss-Prüfer/-innen aus der Rechnungsprüfung, die selbst Verfahren der Datenanalyse in ihre Prüfungshandlungen integrieren wollen
Beschreibung:
Digitale Prüfungsansätze gewinnen ständig an Bedeutung. Die Vorteile liegen einerseits in einer möglichen Ausweitung der Prüfungsumfänge (es kann in der gleichen Zeit mehr geprüft werden) und andererseits in der möglichen Beschleunigung von Prüfungshandlungen (bewährte Püfungsansätze können möglicherweise automatisiert oder die Berechnungen beschleunigt werden usw.). Musterabhängige Feststellungen (Anomalieen) können ohnehin nur mittels digitaler Analytik identifiziert werden (z.B. durch Ziffernanalyen oder den Three-Way-match).
Im Seminar werden die wichtigsten Techniken der digitalen Abschlussprüfung verständlich und praxisnah dargestellt und diskutiert. Dabei werden Praxisbeispiele aus kommunalen Abschlussprüfungen verwendet und deren Einsatzzwecke verdeutlicht. Die Beispiele und Modelle werden als Give-Aways bereitgestellt und können von den Teilnehmenden anschließend weiterverwendet werden.
Inhalt:
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Zielgruppe:
alle Prüfer/-innen aus der Rechnungsprüfung
Beschreibung:
Durch die rasante Entwicklung datengestützter Dienstleistungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung und den ständigen Druck noch effektiver oder schneller zu prüfen, kommt die IT-gestützte Rechnungsprüfung (digitale Rechnungsprüfung) wieder stärker in den Focus. Manche örtliche Rechnungsprüfung überlegt, wie und wo die sogenannte “Prüfung mit IT” verstärkt eingesetzt werden kann. Hier setzt das Seminar “Einführung in die digitale Rechnungsprüfung/Prüfen mit IT” an.
Mit zahlreichen Praxisbeispielen wird ein Überblick über die Einsatzgebiete und die Methoden der digitalen Prüfung bzw. der Prüfung mit IT-gestützten Tools (z.B. Excel oder IDEA) anschaulich und für alle nachvollziehbar gegeben. Es werden weder vertiefte IT-Kenntnisse noch sonstige Theoriekenntnisse vorausgesetzt.
Gemeinsam erarbeiten wir in dem eintägigen Grundlagenseminar die individuellen Voraussetzungen und die Ziele des IT-Einsatzes, mögliche Anknüpfungspunkte für die praktische Umsetzung und eine kluge Herangehensweise zur Überwindung erwartbarer Herausforderungen. Die im Seminar verwendeten Praxisbeispiele (überwiegend Excel-Dateien) werden als Give-Aways zur Verfügung gestellt und können ggf. weiterverwendet werden.
Inhalt:
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Zielgruppe:
Mitarbeiter/-innen der Kommunalverwaltung, insbesondere aus der Rechnungsprüfung oder der Organisation
Beschreibung:
Die IST-Prozesse der eigenen Verwaltung zu kennen und eventuelle Schwachstellen angemessen diskutieren zu können, stellt eine ständige Herausforderung im operativen Verwaltungsbetrieb dar. Theoretische Soll-Prozesse helfen da in der Regel nur teilweise weiter. Mit Hilfe von prozessanalytischen IT-Tools des Process Mining (=ProM-Tools) kann es aber vielleicht gelingen, aus den vorhandenen Systemprotokollen einen der aktuellen Praxis entsprechenden IST-Prozess zu generieren (Eventlogs) und zu visualisieren (Process Discovery). Dieser kann anschließend analytisch auf Schwachstellen untersucht werden (conformance und performance checking). Im Seminar werden konkrete Beispiele aus dem zentralen Finanzmanagement einer Kommune behandelt und in nachvollziehbaren Schritten erläutert, welche Wege hier am ehesten zum Ziel führen können.
Inhalt:
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Zielgruppe:
Zielgruppe der Veranstaltung sind Bilanzbuchhalter/-innen, insbesondere mit der Jahresabschlusserstellung beauftragte Mitarbeiter/-innen im Fachbereich Finanzen von Kommunen. Erhebliche Vorkenntnisse zur Bilanzbuchhaltung/ Jahresabschlusserstellung und Grundkenntisse zu Excel sind erforderlich.
Beschreibung:
Im Verlaufe von Jahresabschlussvorbereitungen begegnen einem immer wieder kleinere oder auch größere rechnerische Herausforderungen, die man gerne mit einem Kalkulationsprogramm lösen würde. Schon bei der Zusammenstellung der Saldenlisten für einen ersten Rohabschluss, bei der Berechnung von wirtschaftlichen Restnutzungsdauern, Überprüfung von Festwertansätzen oder von außerplanmäßigen Abschreibungen, bei der Suche nach Doppelbuchungen oder andern Buchungsfehlern, bei kleinen statistischen Auswertungen (z.B. mehrjährige Entwicklung eines Postens oder Veränderung von dessen Zusammensetzung) für den Lagebericht bis hin zu größeren Kalkulationsmodellen für Komponentenansätze oder die Gebührenkalkulation, überall leistet der Rechner wertvolle Hilfe, ohne die eine effiziente Arbeit kaum denkbar wäre.
Im vorliegenden Seminar widmen wir uns speziell diesen kleineren oder manchmal auch nicht ganz kleinen Rechenmodellen, vorzugsweise mit MS Excel®, dem am weitesten verbreiteten Tabellen-Kalkulationsprogramm. Schon bei diesen vermeintlich einfachen Modellen gibt es Tipps und Tricks, Regeln und Fallen, auf die aufmerksam gemacht werden wird. Die Modelle, Tipps und Tricks stammen aus der über 20-jährigen Prüfungs- und Beratungspraxis des Dozenten und werden in einer universal verständlichen und einsetzbaren Form eingebracht und besprochen. Elementare Excel-Kenntnisse werden vorausgesetzt, alles weitere wird im Seminar dargestellt und erläutert. Alle vorgestellten Modelle können als “Give-Aways” mitgenommen und weiterverwendet werden.
Inhalt:
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Zielgruppe:
Prüfer/-innen aus der Rechnungsprüfung die speziell für Verwaltungsprüfungen eingesetzt werden
Beschreibung:
Die Verwaltung wird digitaler, und damit die Rechnungsprüfung zwangsläufig auch. Über den erwartbaren Anpassungsdruck hinaus ergeben sich für Tätigkeiten der Revision/ Rechnungsprüfung aber auch neue Chancen, z.B. durch die Automation von Prüfungshandlungen (z.B. Datenabruf und Standardauswertungen).
Das Seminar richtet sich insbesondere an Mitarbeitende in der Rechnungsprüfung, die Verwaltungsprüfungen durchführen und hierfür einen alternativen Ansatz suchen. Digitale Prüfansätze haben den Vorteil, weder von der Terminlage der zu Prüfenden noch von örtlichen Hindernissen (Reorganisation oder Software-Updates usw.) abhängig zu sein, da sie rein datengestützt umgesetzt werden. Von der Jahresabschlussprüfung unterscheidet sich der Prüfansatz durch Focussierung auf ein einzelnes Prüffeld (z.B. Grundsteuern oder Hilfen außerhalb von Einrichtungen usw usw.). Es werden keinerlei Kenntnisse besonderer Art vorausgesetzt, erste Erfahrungen mit der allgemeinen kommunalen Verwaltung wären von Vorteil.
Inhalt:
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Zielgruppe:
Jahresabschluss-Prüfer/-innen oder Kassenprüfer/-innen aus der Rechnungsprüfung, die selbst Verfahren der Datenanalyse in ihre Prüfungshandlungen integrieren wollen
Beschreibung:
Die jüngste Verkürzung der Prüfungszeiträume für die kommunalen Jahresabschlussprüfung im Wege des 3. NKFWG NRW (Aufstellung jetzt bis Ende Juni und gleichwohl Festellungen bis Jahresende) lässt die Vorteile von kontinuierlichen Prüfungen (continuous audit Modelle) deutlich hervortreten. Die sogenannte “laufende Prüfung der Vorgänge in der Finanzbuchhaltung zur Vorbereitung der Prüfung des Jahresabschlusses” gemäß § 104 Abs. 1 Nr. 1 GO NRW dient dem Zweck, einerseits eine auch unterjährig wirksame Überwachung des Buchungsgeschehens sicherzustellen und andererseits eine wesentliche Entlastung der Jahresabschlussprüfung zu bewirken. Digitale Prüfungsansätze können hier wegen deren Automationsfähigkeit besondere Vorteile bringen.
Das vorliegende Seminar beleuchtet die Möglichkeiten und Vorteile des sogenannten “continuous auditing” als vereinfachtes Praxismodell für Kommunen. Vereinfacht bedeutet in diesem Zusammenhang, dass im kommunalen Kontext nicht von aufwändig programmierten Echtzeitmodellen ausgeganmgen wird (zu langwierig, zu teuer) sondern praxisnahe Lösungen mit “Bordmitteln” angegangen und erprobt werden.
Inhalt:
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Zielgruppe:
(designierte) Jahresabschlussprüfer/-innen aus Rechnungsprüfungsämtern
Beschreibung:
Durch die Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements hat sich das Aufgabenspektrum von kommunalen Rechnungsprüfern/-innen maßgeblich verändert. Insbesondere die Prüfung der Jahresabschlüsse nach § 95 GO und die Prüfung der Wirksamkeit des Internen Kontrollsystems nach § 104 Abs. 1 Nr. 6 GO sind als Herausforderung für die Prüfungspraxis hervorzuheben.
Als Vorbereitung für die Aufgabe der Jahresabschlussprüfung nach NKF hat eine Arbeitsgruppe der damaligen Verpa der kreisangehörigen Kommunen und Landkreise NRW das Qualifizierungsprogramm „Kommunale Jahresabschlussprüfung“ entworfen. Dieses ist nach mehr als 30 durchgeführten Kursen allein in Nordrhein-Westfalen die Standardqualifizierung für in der Jahresabschlussprüfung eingesetzte Rechnungsprüfer/-innen.
Modul IV dieses Programms beinhaltet Grundlagen, Methoden und Verfahren der Jahresabschlussprüfung. In diesem Modul wird auch wirtschaftsprüferlicher Sachverstand vermittelt. Die Inhalte sind als erforderliche Kenntnisse zur Anwendung von Prüfungsinstrumenten, so auch Leitfäden und Prüfungssoftware, zu verstehen. Die Schulung und Einweisung in Prüfungssoftware findet im Rahmen dieses Moduls jedoch nicht statt.
Im Folgenden kann auf Basis der Inhalte der Module I-IV ein Zertifikat erworben werden. Dieses beruht auf zwei Teilprüfungen (die Erste nach dem dritten Modul, die Zweite nach dem Vierten). Die Prüfung wird durch den IdR abgenommen und ist nicht unmittelbar Bestandteil dieses Kurses.
Inhalt:
Termine: Webseminare (jew. 9.00-12.00 Uhr) am 17.9., 24.9., 2.10., 8.10., 29.10., 5.11., 13.11., 21.11., 28.11., 5.12., 12.12., und 18.12. 2025 (Online-Klausur)
Es handelt sich um ein Online-Modul, das aus zahlreichen Selbstlernmaterialien in Form von Skripten, Lehrvideos, Aufgaben und Fallstudien, Lösungsvideos zu Aufgaben und Lehrvideos, sowie zwischengeschalteten Selbsttests. Diese sollten dann jeweils vor den betreffenden Webseminarterminen erarbeitet werden.
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Zielgruppe:
Bilanzbuchhalter/-innen und Anlagenbuchhalter/-innen in Kommunalverwaltungen
Beschreibung:
Für die NKF-Eröffnungsbilanz waren die Vermögenswerte der Kommune erstmals zu erfassen und zu vorsichtig geschätzten Zeitwerten zu bewerten. Diese körperliche Bestandsaufnahme ist regelmäßig als Folgeinventur zu wiederholen, wobei die Bewertung seit Verabschiedung des 2.NKFWG „wirklichkeitsgetreu“ erfolgen muss. Hieraus ergeben sich trotz verschiedener Erleichterungen erhebliche Arbeitsbedarfe.
In der Veranstaltung werden die Anforderungen an ordnungsmäßige Inventuren (Folgeinventuren) grundlegend auf operativer Ebene dargestellt. Welche Varianten ergeben sich, welche Erfassungsschritte und Dokumentationen sind erforderlich, welche Abgleiche zum bisher geführten Inventar sind erforderlich und welche Buchungen sind in Folge mit welchen Konsequenzen umzusetzen? Es werden praxisnahe Wege zur Umsetzung aufgezeigt und überdies Perspektiven zu insgesamt aufwandsärmeren dauerhaften Lösungsansätzen aufgezeigt.
Inhalt:
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Zielgruppe:
Bilanzbuchhalter/-innen und Anlagenbuchhalter/-innen sowie an Inventuren Beteiligte aus wesentlichen Fachämtern in Kommunalverwaltungen Nordrhein-Westfalens
Beschreibung:
Für die NKF-Eröffnungsbilanz waren die Vermögenswerte der Kommune erstmals zu erfassen und zu vorsichtig geschätzten Zeitwerten zu bewerten. Diese körperliche Bestandsaufnahme ist regelmäßig als Folgeinventur zu wiederholen, wobei die Bewertung seit Verabschiedung des 2.NKFWG „wirklichkeitsgetreu“ erfolgen muss. Hieraus ergeben sich trotz verschiedener Erleichterungen erhebliche Arbeitsbedarfe.
In der Veranstaltung wird hinterfragt, welche Wege es gibt, den GoB – insbesondere dem „Wirklichkeitsprinzip“ - und GoI entsprechend die Aufgabe der Folgeinventur von Betriebs- und Geschäftsausstattungen, also das bewegliche Anlagevermögen, aufwandsminimal zu bewältigen. Welche Anforderungen ergeben sich an die dauer¬hafte Datenpflege und welche körperlichen Erfassungsarbeiten sind dann zu welchem Zeitpunkt sinnvoll? Die Veranstaltung zeigt sowohl pragmatische als auch rechtskonforme Verfahren der Folgeinventuren auf.
Inhalt:
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Zielgruppe:
aktuelle und zukünftige verantwortliche Buchungskräfte und mit der Erstellung des Jahresabschluss betraute Kräfte
Beschreibung:
Für mit der Aufstellung des kommunalen Jahresabschlusses betraute Kräfte ergibt sich ein umfangreicheres Anforderungsprofil als an Buchungskräfte in der Geschäftsbuchhaltung. Hier sind dann Zweifelsfälle der Buchung zu entscheiden, vorbereitende Abschlussarbeiten und die Erstellung des Jahresabschlusses zu leisten. Überdies sind wesentliche Arbeiten zur Erstellung des kommunalen Gesamtabschlusses zu leisten.
Der „Zertifikatskurs Bilanzbuchhaltung“ bereitet auf diese Aufgaben vor. Allerdings wird vorausgesetzt, dass die Teilnehmenden vor Übertragung einer verantwortlichen Aufgabe in diesem Bereich bereits in Buchhaltungsfunktionen eingesetzt wurden oder auch ein fundiertes Basiswissen zur kommunalen Buchhaltung vorhanden ist, das beispielsweise durch den Kurs „Fachkraft Finanzbuchhaltung kommunal“ des ifV erworben werden kann.
Eingeschlossen in den Blended-Learning-Kurs sind zwei Follow-Up-Webseminare von jeweils bis zu 1,5 Stunden innerhalb von 6 Monaten nach dem Zertifikatstest, in denen Fragestellungen aus dem Echtbetrieb reflektiert werden sollen. In dieser Weise soll das nachfolgende On-the-Job-Training zum Erfahrungsaufbau bestmöglich mit den Kursinhalten verknüpft werden.
Inhalt:
Termine BiBu 27: 12.11., 19.11., 26.11., 3.12., 10.12., 17.12.2025, sowie 7.1., 14.1., 21.1., 28.1., 4.2., 4.3. und 13.3.2026 (Online-Klausur), außerdem Webseminare am 11.2., 20.2., und 27.2.2026.
Weitere Informationen und eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Kursseite des ifV. Zur Kursseite des ifV gelangen Sie durch Klicken auf den unten stehenden Button "Zur Anmeldung".
Zielgruppe:
Mitarbeiter/-innen aus der Bilanzbuchhaltung sowie Mitarbeiter/-innen aus Organisation und Rechnungsprüfung in Kommunalverwaltungen
Beschreibung:
Im Zuge der Jahresabschlussprüfung ist die Prüfung von Bestand und Funktion eines Internen Kontrollsystems obligatorisch. Zudem wird mit der aktuellen Novelle der Gemeindeordnung die Prüfung des Internen Kontrollsystems auch über die finanzwirksamen Prozesse hinaus zum pflichtigen Prüfungsgegenstand der örtlichen Rechnungsprüfung. Insofern bildet das Vorhandensein und die Funktionalität ein wesentliches Kriterium der Güte des Jahresabschlusses und der Verwaltungsorganisation generell.
In der Veranstaltung wird der Gesamtrahmen und das Zusammenwirken des verantwortungsbereichsbezogenen Risikomanagements und des prozessbezogenen Internen Kontrollsystems, Anforderungen und Instrumente dargestellt und nach Gütekriterien reflektiert. Ziel ist die Übermittlung von Grundlagenwissen, um konzeptionelle Schritte angehen zu können.
Es handelt sich um ein Online-Seminar. Hier werden Ihnen im Vorfeld des Seminars über den eSchulungs-Center auf ifv.de Selbstlernmaterialien in Form von Videos und Skripten verfügbar gemacht, die bis zum abschließenden Webseminar abgearbeitet werden sollten. Für die Bearbeitung der Selbstlernanteile ist nur eine Internetverbindung erforderlich. Für die Teilnahme am Webseminar ist zunächst mal der Webseminarraum über einen Browser zugänglich (Wir empfehlen Chrome oder Safari, mit Einschränkungen Firefox). Für die Tonverbindung empfehlen wir die Verwendung eines Headsets, es ist aber auch die Teilnahme über eine Telefonverbindung möglich. In diesem Fall können unter Umständen weitere Kosten entstehen.
Inhalt:
Webseminar-Termine: 23. und 30. Januar 2026, jeweils 10:00 - 12:00.
Weitere Informationen und eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Kursseite des ifV. Zur Kursseite des ifV gelangen Sie durch Klicken auf den unten stehenden Button "Zur Anmeldung".
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